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Uuuund das große Finale: Samstag!
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Uuuund das große Finale: Samstag!
17 Stunden ago
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Abschlussparty - macht den Ton an!
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Abschlussparty - macht den Ton an!
1 Tag ago
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"Not another lonely story" wird und von der gleichnamigen Bande des Jungen Schauspielhauses Bochum präsentiert.

Kennst du die Einsamkeit?Hat sie sich bei dir schon eingenistet, sich breitgemacht, sich wie Kaugummi an dich geklebt – und ist einfach nicht mehr loszuwerden?Dann bist du vielleicht einsam, aber damit bist du sicherlich nicht allein!Nur spricht kaum jemand wirklich ehrlich darüber.

Der performative Collagenabend „Not another lonely story“ bricht dieses Schweigen. Zehn junge Performerinnen treten aus der Isolation heraus und auf die Bühne. Mit eigenen Texten, Choreografien und theatralen Elementen machen sie sichtbar, was oft unsichtbar bleibt: die Vielschichtigkeit eines Gefühls, das noch immer tabuisiert wird - gerade, wenn es um junge Menschen geht. 

Das Ensemble von Not another lonely story gibt Einblicke in die Gefühlswelt der Gen Z und stellt sich den Fragen: Wie geht es mir wirklich? Was verbindet uns Menschen? Und wie kann ich dieses unangenehme Gefühl der Einsamkeit wieder loswerden?Ein performativer Collagenabend – brutal ehrlich, bestärkend und tröstend zugleich.

Spielerinnen:
Regina, Beyza, Frida, Emine, Minu, Finnja, Luna, Zoi, Judith

Künstlerische Leitung:
Nele Eilbrecht & Celia Hickey

Assistenz:
Tom Hermann

Kostüm:
Henry Winkler

Bühne:
Dana Jolaak
"Not another lonely story" wird und von der gleichnamigen Bande des Jungen Schauspielhauses Bochum präsentiert.

Kennst du die Einsamkeit?Hat sie sich bei dir schon eingenistet, sich breitgemacht, sich wie Kaugummi an dich geklebt – und ist einfach nicht mehr loszuwerden?Dann bist du vielleicht einsam, aber damit bist du sicherlich nicht allein!Nur spricht kaum jemand wirklich ehrlich darüber.

Der performative Collagenabend „Not another lonely story“ bricht dieses Schweigen. Zehn junge Performerinnen treten aus der Isolation heraus und auf die Bühne. Mit eigenen Texten, Choreografien und theatralen Elementen machen sie sichtbar, was oft unsichtbar bleibt: die Vielschichtigkeit eines Gefühls, das noch immer tabuisiert wird - gerade, wenn es um junge Menschen geht. 

Das Ensemble von Not another lonely story gibt Einblicke in die Gefühlswelt der Gen Z und stellt sich den Fragen: Wie geht es mir wirklich? Was verbindet uns Menschen? Und wie kann ich dieses unangenehme Gefühl der Einsamkeit wieder loswerden?Ein performativer Collagenabend – brutal ehrlich, bestärkend und tröstend zugleich.

Spielerinnen:
Regina, Beyza, Frida, Emine, Minu, Finnja, Luna, Zoi, Judith

Künstlerische Leitung:
Nele Eilbrecht & Celia Hickey

Assistenz:
Tom Hermann

Kostüm:
Henry Winkler

Bühne:
Dana Jolaak
"Not another lonely story" wird und von der gleichnamigen Bande des Jungen Schauspielhauses Bochum präsentiert.

Kennst du die Einsamkeit?Hat sie sich bei dir schon eingenistet, sich breitgemacht, sich wie Kaugummi an dich geklebt – und ist einfach nicht mehr loszuwerden?Dann bist du vielleicht einsam, aber damit bist du sicherlich nicht allein!Nur spricht kaum jemand wirklich ehrlich darüber.

Der performative Collagenabend „Not another lonely story“ bricht dieses Schweigen. Zehn junge Performerinnen treten aus der Isolation heraus und auf die Bühne. Mit eigenen Texten, Choreografien und theatralen Elementen machen sie sichtbar, was oft unsichtbar bleibt: die Vielschichtigkeit eines Gefühls, das noch immer tabuisiert wird - gerade, wenn es um junge Menschen geht. 

Das Ensemble von Not another lonely story gibt Einblicke in die Gefühlswelt der Gen Z und stellt sich den Fragen: Wie geht es mir wirklich? Was verbindet uns Menschen? Und wie kann ich dieses unangenehme Gefühl der Einsamkeit wieder loswerden?Ein performativer Collagenabend – brutal ehrlich, bestärkend und tröstend zugleich.

Spielerinnen:
Regina, Beyza, Frida, Emine, Minu, Finnja, Luna, Zoi, Judith

Künstlerische Leitung:
Nele Eilbrecht & Celia Hickey

Assistenz:
Tom Hermann

Kostüm:
Henry Winkler

Bühne:
Dana Jolaak
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"Not another lonely story" wird und von der gleichnamigen Bande des Jungen Schauspielhauses Bochum präsentiert. Kennst du die Einsamkeit?Hat sie sich bei dir schon eingenistet, sich breitgemacht, sich wie Kaugummi an dich geklebt – und ist einfach nicht mehr loszuwerden?Dann bist du vielleicht einsam, aber damit bist du sicherlich nicht allein!Nur spricht kaum jemand wirklich ehrlich darüber. Der performative Collagenabend „Not another lonely story“ bricht dieses Schweigen. Zehn junge Performerinnen treten aus der Isolation heraus und auf die Bühne. Mit eigenen Texten, Choreografien und theatralen Elementen machen sie sichtbar, was oft unsichtbar bleibt: die Vielschichtigkeit eines Gefühls, das noch immer tabuisiert wird - gerade, wenn es um junge Menschen geht. Das Ensemble von Not another lonely story gibt Einblicke in die Gefühlswelt der Gen Z und stellt sich den Fragen: Wie geht es mir wirklich? Was verbindet uns Menschen? Und wie kann ich dieses unangenehme Gefühl der Einsamkeit wieder loswerden?Ein performativer Collagenabend – brutal ehrlich, bestärkend und tröstend zugleich. Spielerinnen: Regina, Beyza, Frida, Emine, Minu, Finnja, Luna, Zoi, Judith Künstlerische Leitung: Nele Eilbrecht & Celia Hickey Assistenz: Tom Hermann Kostüm: Henry Winkler Bühne: Dana Jolaak
2 Tagen ago
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Das Bauamt präsentiert "Concord Floral" im Maschinenhaus Essen!

Sechs Jugendliche in einem Vorort von Toronto, sie besuchen alle dieselbe Schulklasse. Ihr heimlicher Treffpunkt ist ein altes verfallenes Gewächshaus. Eines Tages finden zwei der Jugendlichen dort eine Leiche. Zunächst will den beiden niemand glauben, doch als die vermeintlich tote Person plötzlich in Erscheinung tritt, entspinnt sich ein Drama um Schuld und Wiedergutmachung. Denn die scheinbar tote Person war allen bekannt, sie war „das gemobbte Mädchen“ aus der 9. Klasse, das niemand beachtet und alle längst vergessen hatten – Sie fordert jetzt Sichtbarkeit und erzählt ihre Geschichte…

Es spielen:
Baki-Can Aygün
Joséphine Lynn Delewski
Lilly Lamers
Lena Michelle Marquardt
Luna May Nix
Lilly Pasalk
Eliana Schlund
Eylül Ulas

Als Stimme:
Blazej Fabian Karabin

Regie:
Gabriel Schunck
Franz Marie Hoffmann

Content warning - Concord Floral 

Das Stück verhandelt physische sowie psychische Gewalt / Mobbing unter 
Jugendlichen und kann somit re-traumatisierend für -insbesondere- betroffene Personen sein. Die gewaltvollen Inhalte werden in unserer Fassung sprachlich verhandelt, das heißt nicht offensiv ins Bild gesetzt oder physisch sichtbar dargestellt. Dennoch spiegelt und reproduziert der Text in sich die geschehene Gewalt.
Es werden das Auffinden einer Leiche und Suizidgedanken thematisiert. Außerdem wird ein tödlicher tonisch-klonischer (epileptischer) Anfall beschrieben.

Zudem gibt es Nebel auf der Bühne und es wird einmal laut gekreischt.
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Das Bauamt präsentiert "Concord Floral" im Maschinenhaus Essen!

Sechs Jugendliche in einem Vorort von Toronto, sie besuchen alle dieselbe Schulklasse. Ihr heimlicher Treffpunkt ist ein altes verfallenes Gewächshaus. Eines Tages finden zwei der Jugendlichen dort eine Leiche. Zunächst will den beiden niemand glauben, doch als die vermeintlich tote Person plötzlich in Erscheinung tritt, entspinnt sich ein Drama um Schuld und Wiedergutmachung. Denn die scheinbar tote Person war allen bekannt, sie war „das gemobbte Mädchen“ aus der 9. Klasse, das niemand beachtet und alle längst vergessen hatten – Sie fordert jetzt Sichtbarkeit und erzählt ihre Geschichte…

Es spielen:
Baki-Can Aygün
Joséphine Lynn Delewski
Lilly Lamers
Lena Michelle Marquardt
Luna May Nix
Lilly Pasalk
Eliana Schlund
Eylül Ulas

Als Stimme:
Blazej Fabian Karabin

Regie:
Gabriel Schunck
Franz Marie Hoffmann

Content warning - Concord Floral 

Das Stück verhandelt physische sowie psychische Gewalt / Mobbing unter 
Jugendlichen und kann somit re-traumatisierend für -insbesondere- betroffene Personen sein. Die gewaltvollen Inhalte werden in unserer Fassung sprachlich verhandelt, das heißt nicht offensiv ins Bild gesetzt oder physisch sichtbar dargestellt. Dennoch spiegelt und reproduziert der Text in sich die geschehene Gewalt.
Es werden das Auffinden einer Leiche und Suizidgedanken thematisiert. Außerdem wird ein tödlicher tonisch-klonischer (epileptischer) Anfall beschrieben.

Zudem gibt es Nebel auf der Bühne und es wird einmal laut gekreischt.
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Das Bauamt präsentiert "Concord Floral" im Maschinenhaus Essen!

Sechs Jugendliche in einem Vorort von Toronto, sie besuchen alle dieselbe Schulklasse. Ihr heimlicher Treffpunkt ist ein altes verfallenes Gewächshaus. Eines Tages finden zwei der Jugendlichen dort eine Leiche. Zunächst will den beiden niemand glauben, doch als die vermeintlich tote Person plötzlich in Erscheinung tritt, entspinnt sich ein Drama um Schuld und Wiedergutmachung. Denn die scheinbar tote Person war allen bekannt, sie war „das gemobbte Mädchen“ aus der 9. Klasse, das niemand beachtet und alle längst vergessen hatten – Sie fordert jetzt Sichtbarkeit und erzählt ihre Geschichte…

Es spielen:
Baki-Can Aygün
Joséphine Lynn Delewski
Lilly Lamers
Lena Michelle Marquardt
Luna May Nix
Lilly Pasalk
Eliana Schlund
Eylül Ulas

Als Stimme:
Blazej Fabian Karabin

Regie:
Gabriel Schunck
Franz Marie Hoffmann

Content warning - Concord Floral 

Das Stück verhandelt physische sowie psychische Gewalt / Mobbing unter 
Jugendlichen und kann somit re-traumatisierend für -insbesondere- betroffene Personen sein. Die gewaltvollen Inhalte werden in unserer Fassung sprachlich verhandelt, das heißt nicht offensiv ins Bild gesetzt oder physisch sichtbar dargestellt. Dennoch spiegelt und reproduziert der Text in sich die geschehene Gewalt.
Es werden das Auffinden einer Leiche und Suizidgedanken thematisiert. Außerdem wird ein tödlicher tonisch-klonischer (epileptischer) Anfall beschrieben.

Zudem gibt es Nebel auf der Bühne und es wird einmal laut gekreischt.
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Das Bauamt präsentiert "Concord Floral" im Maschinenhaus Essen!

Sechs Jugendliche in einem Vorort von Toronto, sie besuchen alle dieselbe Schulklasse. Ihr heimlicher Treffpunkt ist ein altes verfallenes Gewächshaus. Eines Tages finden zwei der Jugendlichen dort eine Leiche. Zunächst will den beiden niemand glauben, doch als die vermeintlich tote Person plötzlich in Erscheinung tritt, entspinnt sich ein Drama um Schuld und Wiedergutmachung. Denn die scheinbar tote Person war allen bekannt, sie war „das gemobbte Mädchen“ aus der 9. Klasse, das niemand beachtet und alle längst vergessen hatten – Sie fordert jetzt Sichtbarkeit und erzählt ihre Geschichte…

Es spielen:
Baki-Can Aygün
Joséphine Lynn Delewski
Lilly Lamers
Lena Michelle Marquardt
Luna May Nix
Lilly Pasalk
Eliana Schlund
Eylül Ulas

Als Stimme:
Blazej Fabian Karabin

Regie:
Gabriel Schunck
Franz Marie Hoffmann

Content warning - Concord Floral 

Das Stück verhandelt physische sowie psychische Gewalt / Mobbing unter 
Jugendlichen und kann somit re-traumatisierend für -insbesondere- betroffene Personen sein. Die gewaltvollen Inhalte werden in unserer Fassung sprachlich verhandelt, das heißt nicht offensiv ins Bild gesetzt oder physisch sichtbar dargestellt. Dennoch spiegelt und reproduziert der Text in sich die geschehene Gewalt.
Es werden das Auffinden einer Leiche und Suizidgedanken thematisiert. Außerdem wird ein tödlicher tonisch-klonischer (epileptischer) Anfall beschrieben.

Zudem gibt es Nebel auf der Bühne und es wird einmal laut gekreischt.
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CONTENT NOTES - scroll hier runter ⬇️ Das Bauamt präsentiert "Concord Floral" im Maschinenhaus Essen! Sechs Jugendliche in einem Vorort von Toronto, sie besuchen alle dieselbe Schulklasse. Ihr heimlicher Treffpunkt ist ein altes verfallenes Gewächshaus. Eines Tages finden zwei der Jugendlichen dort eine Leiche. Zunächst will den beiden niemand glauben, doch als die vermeintlich tote Person plötzlich in Erscheinung tritt, entspinnt sich ein Drama um Schuld und Wiedergutmachung. Denn die scheinbar tote Person war allen bekannt, sie war „das gemobbte Mädchen“ aus der 9. Klasse, das niemand beachtet und alle längst vergessen hatten – Sie fordert jetzt Sichtbarkeit und erzählt ihre Geschichte… Es spielen: Baki-Can Aygün Joséphine Lynn Delewski Lilly Lamers Lena Michelle Marquardt Luna May Nix Lilly Pasalk Eliana Schlund Eylül Ulas Als Stimme: Blazej Fabian Karabin Regie: Gabriel Schunck Franz Marie Hoffmann Content warning - Concord Floral Das Stück verhandelt physische sowie psychische Gewalt / Mobbing unter Jugendlichen und kann somit re-traumatisierend für -insbesondere- betroffene Personen sein. Die gewaltvollen Inhalte werden in unserer Fassung sprachlich verhandelt, das heißt nicht offensiv ins Bild gesetzt oder physisch sichtbar dargestellt. Dennoch spiegelt und reproduziert der Text in sich die geschehene Gewalt. Es werden das Auffinden einer Leiche und Suizidgedanken thematisiert. Außerdem wird ein tödlicher tonisch-klonischer (epileptischer) Anfall beschrieben. Zudem gibt es Nebel auf der Bühne und es wird einmal laut gekreischt.
2 Tagen ago
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Und so waren wir Freitag unterwegs!
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2 Tagen ago
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Das Stadt-Ensemble Essen zeigt uns "Clowns - Lachst du noch oder weinst du schon?"

Die Newcomer des Jahres feiern ihren großen Tag – die spektakuläre Nasen-Verleihung im Grillo-Theater, die sie von den erfahrensten Clowns des Landes erhalten sollen! Die Vorfreude auf die gemeinsame Show ist groß, doch nichts läuft wie geplant. Das Bühnenbild steht falsch herum, Requisiten verschwinden und fast wäre noch jemand auf der Bühne gestorben. Auch die Shooting Stars am Clownshimmel, die das Publikum ersatzweise ablenken sollen, haben heute irgendwie einen miesen Tag. Und so rückt die Nasen-Verleihung für die Jüngsten in immer weitere Ferne.

45 Spieler*innen zwischen 9 und 99 Jahren machen sich gemeinsam auf den Weg, um das Schöne im Ungeschickten zu finden. Zum ersten Mal seit der Gründung des Stadt- Ensembles (2019) stehen dabei alle drei Spiel-Clubs gemeinsam auf der großen Bühne des Grillo-Theaters: die Dramonen, die Positronen und die Interzonen. Mit ihrer Inszenierung laden sie ein in eine Welt voller roter Nasen, übergroßer Schu

Co-Regie: Lukas Aschenreiter, Aline Bosselmann, Christina Maria Sutter

Mitarbeit Schauspiel-Ensemble: Pablo Alvarado

Dramaturgie: Katharina Rösch

Mitarbeit Dramaturgie: Marie Kappis

Bühne: Şirin-Luisa Özdin

Kostüme: Rebecca Bednarzyk

Regieassistenz: Lily Teschner (FSJ-Kultur)

Probenbegleitung: Mayla James

Von und mit:

Die Dramonen: Souza Madita Abrak, Elinor Arnold, Melek Bahsi, Paolo Durst, Anahita 

Ermis, Maya-Axelle Hannemann, Leonisa-Petroula Minas, Nina Resch, Nike Stättner, Sevgi Tören, Amelia Wilke

Die Positronen: Mo Aldeirchawi, Ilayda Arslan, Jonatan Abad González, Merkuria

Güngör, Zoé Cassandra Haus, Siri Hendricks, Réka Havas, Dmytro Levchenko, Umut Can Özcan, Rumeysa Özcan, Natalie Soubeyrand, Joyce Teloh, Vladyslava Trydid, Lilly Werres, Larvina Yousif

Die Interzonen: Fatih Baytemür, Annemarie Bottek, Tamara Breuer, Anne Buers, Susanne Cellarius,

Esmar Demir, Elke Felgner, Norbert Flache, Maja Gries-Busanic, Aaron Haus, Silvia Ippolito, Anke Jaletzke, Veronika Roth, Pauline Schmidt, Vera Schwering, Michael Sobolev, Frank Tengler, Sabine Urgesi, Emilia Wiesel, Julia Zanke, Sylvelin Zenk-Kurschinski
Das Stadt-Ensemble Essen zeigt uns "Clowns - Lachst du noch oder weinst du schon?"

Die Newcomer des Jahres feiern ihren großen Tag – die spektakuläre Nasen-Verleihung im Grillo-Theater, die sie von den erfahrensten Clowns des Landes erhalten sollen! Die Vorfreude auf die gemeinsame Show ist groß, doch nichts läuft wie geplant. Das Bühnenbild steht falsch herum, Requisiten verschwinden und fast wäre noch jemand auf der Bühne gestorben. Auch die Shooting Stars am Clownshimmel, die das Publikum ersatzweise ablenken sollen, haben heute irgendwie einen miesen Tag. Und so rückt die Nasen-Verleihung für die Jüngsten in immer weitere Ferne.

45 Spieler*innen zwischen 9 und 99 Jahren machen sich gemeinsam auf den Weg, um das Schöne im Ungeschickten zu finden. Zum ersten Mal seit der Gründung des Stadt- Ensembles (2019) stehen dabei alle drei Spiel-Clubs gemeinsam auf der großen Bühne des Grillo-Theaters: die Dramonen, die Positronen und die Interzonen. Mit ihrer Inszenierung laden sie ein in eine Welt voller roter Nasen, übergroßer Schu

Co-Regie: Lukas Aschenreiter, Aline Bosselmann, Christina Maria Sutter

Mitarbeit Schauspiel-Ensemble: Pablo Alvarado

Dramaturgie: Katharina Rösch

Mitarbeit Dramaturgie: Marie Kappis

Bühne: Şirin-Luisa Özdin

Kostüme: Rebecca Bednarzyk

Regieassistenz: Lily Teschner (FSJ-Kultur)

Probenbegleitung: Mayla James

Von und mit:

Die Dramonen: Souza Madita Abrak, Elinor Arnold, Melek Bahsi, Paolo Durst, Anahita 

Ermis, Maya-Axelle Hannemann, Leonisa-Petroula Minas, Nina Resch, Nike Stättner, Sevgi Tören, Amelia Wilke

Die Positronen: Mo Aldeirchawi, Ilayda Arslan, Jonatan Abad González, Merkuria

Güngör, Zoé Cassandra Haus, Siri Hendricks, Réka Havas, Dmytro Levchenko, Umut Can Özcan, Rumeysa Özcan, Natalie Soubeyrand, Joyce Teloh, Vladyslava Trydid, Lilly Werres, Larvina Yousif

Die Interzonen: Fatih Baytemür, Annemarie Bottek, Tamara Breuer, Anne Buers, Susanne Cellarius,

Esmar Demir, Elke Felgner, Norbert Flache, Maja Gries-Busanic, Aaron Haus, Silvia Ippolito, Anke Jaletzke, Veronika Roth, Pauline Schmidt, Vera Schwering, Michael Sobolev, Frank Tengler, Sabine Urgesi, Emilia Wiesel, Julia Zanke, Sylvelin Zenk-Kurschinski
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Das Stadt-Ensemble Essen zeigt uns "Clowns - Lachst du noch oder weinst du schon?" Die Newcomer des Jahres feiern ihren großen Tag – die spektakuläre Nasen-Verleihung im Grillo-Theater, die sie von den erfahrensten Clowns des Landes erhalten sollen! Die Vorfreude auf die gemeinsame Show ist groß, doch nichts läuft wie geplant. Das Bühnenbild steht falsch herum, Requisiten verschwinden und fast wäre noch jemand auf der Bühne gestorben. Auch die Shooting Stars am Clownshimmel, die das Publikum ersatzweise ablenken sollen, haben heute irgendwie einen miesen Tag. Und so rückt die Nasen-Verleihung für die Jüngsten in immer weitere Ferne. 45 Spieler*innen zwischen 9 und 99 Jahren machen sich gemeinsam auf den Weg, um das Schöne im Ungeschickten zu finden. Zum ersten Mal seit der Gründung des Stadt- Ensembles (2019) stehen dabei alle drei Spiel-Clubs gemeinsam auf der großen Bühne des Grillo-Theaters: die Dramonen, die Positronen und die Interzonen. Mit ihrer Inszenierung laden sie ein in eine Welt voller roter Nasen, übergroßer Schu Co-Regie: Lukas Aschenreiter, Aline Bosselmann, Christina Maria Sutter Mitarbeit Schauspiel-Ensemble: Pablo Alvarado Dramaturgie: Katharina Rösch Mitarbeit Dramaturgie: Marie Kappis Bühne: Şirin-Luisa Özdin Kostüme: Rebecca Bednarzyk Regieassistenz: Lily Teschner (FSJ-Kultur) Probenbegleitung: Mayla James Von und mit: Die Dramonen: Souza Madita Abrak, Elinor Arnold, Melek Bahsi, Paolo Durst, Anahita Ermis, Maya-Axelle Hannemann, Leonisa-Petroula Minas, Nina Resch, Nike Stättner, Sevgi Tören, Amelia Wilke Die Positronen: Mo Aldeirchawi, Ilayda Arslan, Jonatan Abad González, Merkuria Güngör, Zoé Cassandra Haus, Siri Hendricks, Réka Havas, Dmytro Levchenko, Umut Can Özcan, Rumeysa Özcan, Natalie Soubeyrand, Joyce Teloh, Vladyslava Trydid, Lilly Werres, Larvina Yousif Die Interzonen: Fatih Baytemür, Annemarie Bottek, Tamara Breuer, Anne Buers, Susanne Cellarius, Esmar Demir, Elke Felgner, Norbert Flache, Maja Gries-Busanic, Aaron Haus, Silvia Ippolito, Anke Jaletzke, Veronika Roth, Pauline Schmidt, Vera Schwering, Michael Sobolev, Frank Tengler, Sabine Urgesi, Emilia Wiesel, Julia Zanke, Sylvelin Zenk-Kurschinski
3 Tagen ago
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ZEIT FÜR UNRUHR!
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ZEIT FÜR UNRUHR!
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Der WLT Jugendclub zeigt "Das Gewicht der Ameisen" 

(„Le poids des fourmis“ von David Paquet, Deutsch von Frank Weigand)

Stell dir vor, du bist 15 Jahre alt. Stell dir vor, die Welt begegnet dir mit Chaos und Gewalt, mit ungleicher Verteilung von Macht und Ressourcen, mit Katastrophen und Umweltzerstörung. 

Aber wie begegnest du der Welt? Mit Wut & Aufbegehren? Mit Rückzug & Depression? Mit Sarkasmus & Ignoranz? Oder versuchst du es immer noch mit Optimismus? Ist das nicht naiv? 

„Wusstest du, dass alle Ameisen auf der Welt zusammengerechnet schwerer sind als alle Menschen!?“ – „Sie sind zwar klein und leicht zu zerquetschen, aber so zahlreich, dass, wenn sie sich einmal zusammentun – sie viel schwerer sind, als wir jemals…“

Gibt es einen Umgang mit dieser „Verderbenskugel“, die dich nicht kaputt macht? 

„Und vergiss nicht, die Welt zu retten! Bitte. Rette die Welt.“ 

Es spielen: Amélie, Fenja, Hadia, Hanna, Jan, Janne, Josephine, Joulina, Mira, Polina, Tati
Spielleitung: Michi
Der WLT Jugendclub zeigt "Das Gewicht der Ameisen" 

(„Le poids des fourmis“ von David Paquet, Deutsch von Frank Weigand)

Stell dir vor, du bist 15 Jahre alt. Stell dir vor, die Welt begegnet dir mit Chaos und Gewalt, mit ungleicher Verteilung von Macht und Ressourcen, mit Katastrophen und Umweltzerstörung. 

Aber wie begegnest du der Welt? Mit Wut & Aufbegehren? Mit Rückzug & Depression? Mit Sarkasmus & Ignoranz? Oder versuchst du es immer noch mit Optimismus? Ist das nicht naiv? 

„Wusstest du, dass alle Ameisen auf der Welt zusammengerechnet schwerer sind als alle Menschen!?“ – „Sie sind zwar klein und leicht zu zerquetschen, aber so zahlreich, dass, wenn sie sich einmal zusammentun – sie viel schwerer sind, als wir jemals…“

Gibt es einen Umgang mit dieser „Verderbenskugel“, die dich nicht kaputt macht? 

„Und vergiss nicht, die Welt zu retten! Bitte. Rette die Welt.“ 

Es spielen: Amélie, Fenja, Hadia, Hanna, Jan, Janne, Josephine, Joulina, Mira, Polina, Tati
Spielleitung: Michi
Der WLT Jugendclub zeigt "Das Gewicht der Ameisen" 

(„Le poids des fourmis“ von David Paquet, Deutsch von Frank Weigand)

Stell dir vor, du bist 15 Jahre alt. Stell dir vor, die Welt begegnet dir mit Chaos und Gewalt, mit ungleicher Verteilung von Macht und Ressourcen, mit Katastrophen und Umweltzerstörung. 

Aber wie begegnest du der Welt? Mit Wut & Aufbegehren? Mit Rückzug & Depression? Mit Sarkasmus & Ignoranz? Oder versuchst du es immer noch mit Optimismus? Ist das nicht naiv? 

„Wusstest du, dass alle Ameisen auf der Welt zusammengerechnet schwerer sind als alle Menschen!?“ – „Sie sind zwar klein und leicht zu zerquetschen, aber so zahlreich, dass, wenn sie sich einmal zusammentun – sie viel schwerer sind, als wir jemals…“

Gibt es einen Umgang mit dieser „Verderbenskugel“, die dich nicht kaputt macht? 

„Und vergiss nicht, die Welt zu retten! Bitte. Rette die Welt.“ 

Es spielen: Amélie, Fenja, Hadia, Hanna, Jan, Janne, Josephine, Joulina, Mira, Polina, Tati
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Stell dir vor, du bist 15 Jahre alt. Stell dir vor, die Welt begegnet dir mit Chaos und Gewalt, mit ungleicher Verteilung von Macht und Ressourcen, mit Katastrophen und Umweltzerstörung. 

Aber wie begegnest du der Welt? Mit Wut & Aufbegehren? Mit Rückzug & Depression? Mit Sarkasmus & Ignoranz? Oder versuchst du es immer noch mit Optimismus? Ist das nicht naiv? 

„Wusstest du, dass alle Ameisen auf der Welt zusammengerechnet schwerer sind als alle Menschen!?“ – „Sie sind zwar klein und leicht zu zerquetschen, aber so zahlreich, dass, wenn sie sich einmal zusammentun – sie viel schwerer sind, als wir jemals…“

Gibt es einen Umgang mit dieser „Verderbenskugel“, die dich nicht kaputt macht? 

„Und vergiss nicht, die Welt zu retten! Bitte. Rette die Welt.“ 

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Stell dir vor, du bist 15 Jahre alt. Stell dir vor, die Welt begegnet dir mit Chaos und Gewalt, mit ungleicher Verteilung von Macht und Ressourcen, mit Katastrophen und Umweltzerstörung. 

Aber wie begegnest du der Welt? Mit Wut & Aufbegehren? Mit Rückzug & Depression? Mit Sarkasmus & Ignoranz? Oder versuchst du es immer noch mit Optimismus? Ist das nicht naiv? 

„Wusstest du, dass alle Ameisen auf der Welt zusammengerechnet schwerer sind als alle Menschen!?“ – „Sie sind zwar klein und leicht zu zerquetschen, aber so zahlreich, dass, wenn sie sich einmal zusammentun – sie viel schwerer sind, als wir jemals…“

Gibt es einen Umgang mit dieser „Verderbenskugel“, die dich nicht kaputt macht? 

„Und vergiss nicht, die Welt zu retten! Bitte. Rette die Welt.“ 

Es spielen: Amélie, Fenja, Hadia, Hanna, Jan, Janne, Josephine, Joulina, Mira, Polina, Tati
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Stell dir vor, du bist 15 Jahre alt. Stell dir vor, die Welt begegnet dir mit Chaos und Gewalt, mit ungleicher Verteilung von Macht und Ressourcen, mit Katastrophen und Umweltzerstörung. 

Aber wie begegnest du der Welt? Mit Wut & Aufbegehren? Mit Rückzug & Depression? Mit Sarkasmus & Ignoranz? Oder versuchst du es immer noch mit Optimismus? Ist das nicht naiv? 

„Wusstest du, dass alle Ameisen auf der Welt zusammengerechnet schwerer sind als alle Menschen!?“ – „Sie sind zwar klein und leicht zu zerquetschen, aber so zahlreich, dass, wenn sie sich einmal zusammentun – sie viel schwerer sind, als wir jemals…“

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Stell dir vor, du bist 15 Jahre alt. Stell dir vor, die Welt begegnet dir mit Chaos und Gewalt, mit ungleicher Verteilung von Macht und Ressourcen, mit Katastrophen und Umweltzerstörung. 

Aber wie begegnest du der Welt? Mit Wut & Aufbegehren? Mit Rückzug & Depression? Mit Sarkasmus & Ignoranz? Oder versuchst du es immer noch mit Optimismus? Ist das nicht naiv? 

„Wusstest du, dass alle Ameisen auf der Welt zusammengerechnet schwerer sind als alle Menschen!?“ – „Sie sind zwar klein und leicht zu zerquetschen, aber so zahlreich, dass, wenn sie sich einmal zusammentun – sie viel schwerer sind, als wir jemals…“

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Stell dir vor, du bist 15 Jahre alt. Stell dir vor, die Welt begegnet dir mit Chaos und Gewalt, mit ungleicher Verteilung von Macht und Ressourcen, mit Katastrophen und Umweltzerstörung. 

Aber wie begegnest du der Welt? Mit Wut & Aufbegehren? Mit Rückzug & Depression? Mit Sarkasmus & Ignoranz? Oder versuchst du es immer noch mit Optimismus? Ist das nicht naiv? 

„Wusstest du, dass alle Ameisen auf der Welt zusammengerechnet schwerer sind als alle Menschen!?“ – „Sie sind zwar klein und leicht zu zerquetschen, aber so zahlreich, dass, wenn sie sich einmal zusammentun – sie viel schwerer sind, als wir jemals…“

Gibt es einen Umgang mit dieser „Verderbenskugel“, die dich nicht kaputt macht? 

„Und vergiss nicht, die Welt zu retten! Bitte. Rette die Welt.“ 

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Der WLT Jugendclub zeigt "Das Gewicht der Ameisen" („Le poids des fourmis“ von David Paquet, Deutsch von Frank Weigand) Stell dir vor, du bist 15 Jahre alt. Stell dir vor, die Welt begegnet dir mit Chaos und Gewalt, mit ungleicher Verteilung von Macht und Ressourcen, mit Katastrophen und Umweltzerstörung. Aber wie begegnest du der Welt? Mit Wut & Aufbegehren? Mit Rückzug & Depression? Mit Sarkasmus & Ignoranz? Oder versuchst du es immer noch mit Optimismus? Ist das nicht naiv? „Wusstest du, dass alle Ameisen auf der Welt zusammengerechnet schwerer sind als alle Menschen!?“ – „Sie sind zwar klein und leicht zu zerquetschen, aber so zahlreich, dass, wenn sie sich einmal zusammentun – sie viel schwerer sind, als wir jemals…“ Gibt es einen Umgang mit dieser „Verderbenskugel“, die dich nicht kaputt macht? „Und vergiss nicht, die Welt zu retten! Bitte. Rette die Welt.“ Es spielen: Amélie, Fenja, Hadia, Hanna, Jan, Janne, Josephine, Joulina, Mira, Polina, Tati Spielleitung: Michi
3 Tagen ago
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8/9
Im Theater Oberhausen sehen wir "Allein allein" von der Stadtbühne 2

Einsamkeit hat viele Gesichter – und sie beginnt oft dort, wo man sie am wenigsten erwartet: mitten in der Familie, in Beziehungen, im alltäglichen Miteinander. Das Stück „Allein allein“ wirft einen sensiblen Blick auf die unterschiedlichen Ebenen von Einsamkeit und zeigt, wie Menschen trotz Nähe aneinander vorbeileben können.

 In eindringlichen Szenen erzählt das Stück von unausgesprochenen Gedanken, missverstandenen Gefühlen und der Sehnsucht nach echter Verbindung. Zwischen Nähe und Distanz entfaltet sich eine Geschichte über das Bedürfnis, gesehen und verstanden zu werden.

 „Allein allein“ lädt das Publikum dazu ein, über zwischenmenschliche Beziehungen nachzudenken – und darüber, was es bedeutet, wirklich füreinander da zu sein.

Von und mit: Zlata Avramogol, Lilit Azaryan, Veronica Leontev, Moritz Mattedi, Katharina Meske, Lukas Pop, Lana Roy, Samir Safić, Gina-Marie Simon, Virginia Strapko, Clara Uccellari, Charly Verloef

Leitung: Lisa Brandenberg
Mitarbeit: Benedikt Bolten, Anke Weingarte
Im Theater Oberhausen sehen wir "Allein allein" von der Stadtbühne 2

Einsamkeit hat viele Gesichter – und sie beginnt oft dort, wo man sie am wenigsten erwartet: mitten in der Familie, in Beziehungen, im alltäglichen Miteinander. Das Stück „Allein allein“ wirft einen sensiblen Blick auf die unterschiedlichen Ebenen von Einsamkeit und zeigt, wie Menschen trotz Nähe aneinander vorbeileben können.

 In eindringlichen Szenen erzählt das Stück von unausgesprochenen Gedanken, missverstandenen Gefühlen und der Sehnsucht nach echter Verbindung. Zwischen Nähe und Distanz entfaltet sich eine Geschichte über das Bedürfnis, gesehen und verstanden zu werden.

 „Allein allein“ lädt das Publikum dazu ein, über zwischenmenschliche Beziehungen nachzudenken – und darüber, was es bedeutet, wirklich füreinander da zu sein.

Von und mit: Zlata Avramogol, Lilit Azaryan, Veronica Leontev, Moritz Mattedi, Katharina Meske, Lukas Pop, Lana Roy, Samir Safić, Gina-Marie Simon, Virginia Strapko, Clara Uccellari, Charly Verloef

Leitung: Lisa Brandenberg
Mitarbeit: Benedikt Bolten, Anke Weingarte
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Einsamkeit hat viele Gesichter – und sie beginnt oft dort, wo man sie am wenigsten erwartet: mitten in der Familie, in Beziehungen, im alltäglichen Miteinander. Das Stück „Allein allein“ wirft einen sensiblen Blick auf die unterschiedlichen Ebenen von Einsamkeit und zeigt, wie Menschen trotz Nähe aneinander vorbeileben können.

 In eindringlichen Szenen erzählt das Stück von unausgesprochenen Gedanken, missverstandenen Gefühlen und der Sehnsucht nach echter Verbindung. Zwischen Nähe und Distanz entfaltet sich eine Geschichte über das Bedürfnis, gesehen und verstanden zu werden.

 „Allein allein“ lädt das Publikum dazu ein, über zwischenmenschliche Beziehungen nachzudenken – und darüber, was es bedeutet, wirklich füreinander da zu sein.

Von und mit: Zlata Avramogol, Lilit Azaryan, Veronica Leontev, Moritz Mattedi, Katharina Meske, Lukas Pop, Lana Roy, Samir Safić, Gina-Marie Simon, Virginia Strapko, Clara Uccellari, Charly Verloef

Leitung: Lisa Brandenberg
Mitarbeit: Benedikt Bolten, Anke Weingarte
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Einsamkeit hat viele Gesichter – und sie beginnt oft dort, wo man sie am wenigsten erwartet: mitten in der Familie, in Beziehungen, im alltäglichen Miteinander. Das Stück „Allein allein“ wirft einen sensiblen Blick auf die unterschiedlichen Ebenen von Einsamkeit und zeigt, wie Menschen trotz Nähe aneinander vorbeileben können.

 In eindringlichen Szenen erzählt das Stück von unausgesprochenen Gedanken, missverstandenen Gefühlen und der Sehnsucht nach echter Verbindung. Zwischen Nähe und Distanz entfaltet sich eine Geschichte über das Bedürfnis, gesehen und verstanden zu werden.

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Leitung: Lisa Brandenberg
Mitarbeit: Benedikt Bolten, Anke Weingarte
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 In eindringlichen Szenen erzählt das Stück von unausgesprochenen Gedanken, missverstandenen Gefühlen und der Sehnsucht nach echter Verbindung. Zwischen Nähe und Distanz entfaltet sich eine Geschichte über das Bedürfnis, gesehen und verstanden zu werden.

 „Allein allein“ lädt das Publikum dazu ein, über zwischenmenschliche Beziehungen nachzudenken – und darüber, was es bedeutet, wirklich füreinander da zu sein.

Von und mit: Zlata Avramogol, Lilit Azaryan, Veronica Leontev, Moritz Mattedi, Katharina Meske, Lukas Pop, Lana Roy, Samir Safić, Gina-Marie Simon, Virginia Strapko, Clara Uccellari, Charly Verloef

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