Tag 5: Abschluss!

Ein letztes Mal hat Tamo heute den gemeinsamen Morgensport angeboten und bei Susannes Meditation haben wir die positive Energie mit allen Festivalteilnehmer*innen geteilt!

Bei Pixel+Pasta haben uns Aline Bosselmann aus Essen und Lioba Sombetzki aus Dortmund in ihre Küchen eingeladen. Während die Nudeln gekocht und der fancy Fenchel geschnippelt wurde, plauderten die beiden aus dem Nähkästchen über Liebesbriefe, UnruhR-Mythen und ASMR.

Um 16.00 Uhr startete dann der fulminante Festivalabschluss, der von der Produktionsleiterin Josephine Raschke moderiert wurde: Hauptprogrammpunkt waren natürlich die Ergebnisse der Pixel Pieces! Für die Präsentation von „Telemind“ wechselten wir aus dem großen Zoom-Call kurz zu Telegramm und erfuhren dort, dass einige Zeitreisende aus der Zukunft beim diesjährigen UnruhR zu Gast waren. Die Teilnehmer*innen von „Transitions – kreative Übergänge für Videos“ nahmen uns mit ihren reibungslosen Übergängen kurz mit auf die Malediven. Beim Showing der Gruppe „.gif me something“ sorgten die coolen gifs und die Party-Musik für gute Laune und viel Action im Chat. Die Arbeit von „Das da draußen“ faszinierte anschließend durch die stimmungsvolle Mischung aus Text und Bewegung. Die Teilnehmer*innen von „penpalling – meet me by my written word“ lasen dann aus sehr persönlichen Briefen vor und sorgten für große Rührung. Im Chat waren danach einige Gesuche für Brieffreundschaften zu lesen. (Mehr davon auf Discord.

Nach einer kleinen Pause ging es mit Tanz weiter. Die Gruppe von „Hip-Hop Dance Videoclip“ löste mit ihren coolen Moves eine Partystimmung aus. Danach war dann „Theatermagie“ an der Reihe: Mit ihren Zoomtricks und Spielereien unterhielten sie ihr Publikum ganz hervorragend. Anschließend ging es für alle in einen wohlverdienten Urlaub: Die Gruppe „Wellness – Reise ohne Gepäck“ schickte uns eine digitale Postkarte aus einem pandemie-gerechten, aber nicht weniger erholsamen Wohnungs-Urlaub. Danach hörten wir die ersten Kapitel von „‘Löwenherzen‘ – Ein unruhriges HörStück“, bei dem sogar gelipsynct wurde. Die weiteren Kapitel werden nach dem Festival entstehen. Als letztes trat der Pixel-Chor auf, der uns mit seiner Version von „Why so serious?“ einen schönen Abschluss bot.

Josephine interviewte dann die Gruppe UnruhRgebiet, die aus dem letztjährigen Festival hervorgegangen war und das Diesjährige maßgeblich mitgestaltet hatte. Vom Duo Lea Sehlke und Knut Kolckmann, die 2021 u.a. als Sprecher*innen für die Gruppe fungiert hatten, bleibt im kommenden Jahr nur Lea dabei und wird von Katharina unterstützt werden. Wer auch dabei sein möchte, ist herzlich willkommen und kann sich gerne bei den beiden melden.

Mithilfe eines Livepads wurden dann die schönsten Erinnerungen an das Festival festgehalten und anschließend in Breakout-Sessions die besten Ideen und Wünsche für das kommende Festival geäußert. Und trotz der Hoffnung, dass wir uns 2022 mal leibhaftig sehen können, ist auch klar, dass das Analoge und das Digitale nicht mehr zu trennen sind. Einige der digitalen Formate müssen auch in der Zukunft fortgeführt werden, weil sie sich als unverzichtbar herausgestellt haben.

Es blieb dann nur noch zu danken: Den Teilnehmer*innen, der Produktionsleiterin, den Theaterpädagog*innen, den Workshopleiter*innen, dem Digital Team, den Häusern und den Förderer*innen. UnruhR 2021 war ein außergewöhnliches und außergewöhnlich schönes Festival und jede*r einzelne hat zum Gelingen beigetragen. Vielen Dank!

Der Ausklang des Festivals fand dann selbstverständlich auf Discord statt: In mehreren Räumen mit unterschiedlichen Musikstilen wurde getanzt, geredet und sich gefreut, wie schön es war.

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